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Röntgen in der Zahnarzpraxis ist bei der Anwendung moderner Geräte heutzutage für den Patienten ohne Nachteil. Durch die Entwicklung hochempfindlicher Filme bzw. Verstärkerfolien, durch die Fokussierung des Röntgenstrahles mit einem Tubus (Vermeidung von Streustrahlung) und durch die sachgerechte Anwendung der Technik ist eine Strahlenreduktion erreichbar. So ist es dem Personal oft möglich, schon in ca. 2 Meter Entfernung den Röntgenprozeß zu überwachen, ohne von der Strahlung erfaßt zu werden. Eine weitere Reduktion läßt sich durch digitale Aufnahmetechniken verwirklichen.
Grundsätzlich ist bei gegebener Indikation eine Röntgenaufnahme für den Patienten sicher durchführbar. Lediglich bei Schwangeren oder bei vermuteter Schwangerschaft, bei Patienten unter einer Bestrahlungstherapie und bei Patienten, bei denen eine Häufung von Röntgendiagnostik auftrat, ist die Indikation sehr streng zu überprüfen und nach Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen. Es besteht die Möglichkeit, sich die vorgenommenen Röntgenuntersuchungen in einem Röntgen-Paß eintragen zu lassen. So können Doppelanfertigungen vermieden und die Strahlenbelastung kontrolliert werden.
Damit Sie als Patient den richtigen Durchblick haben, sind hier einige interessante Links aufgezählt. Diese verstehen sich nicht als Empfehlung, nur als eine Art Einstieg in interessante Themengebiete, die Sie auf dieser Homepage nicht zu lesen bekommen.
Denken Sie bitte bei allen Informationen, die Sie auf diesen Seiten erhalten, auch daran, Ihren behandelnden Zahnarzt dazu zu befragen. Er wird Ihr Interesse zu schätzen wissen.
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